Interview mit Jascha Buder – jabu.de

Ein Interview, welches sich als ziemlich lustig erwies, erlebte Anton bei Jascha. Hier machte sich Anton auf dem Weg, um – mal wieder mag jetzt der ein oder andere behaupten – sein Stück Kuchen und einen – Achtung! – Tee einzufordern. Nebenbei kann man hier schon mal vorweggreifen: Anton trifft auf seinen Vater.

Anton: Hey Jascha! Oder bestehst du auf „Papa“?

Jascha: Hallo Anton! Nein, lass mal, Jascha ist in Ordnung. Obwohl ich gestehen muss, dass ich es ziemlich toll finde, von meiner geschaffenen Figur interviewt zu werden… vielleicht sollte ich einfach mal betonen „Ich bin dein Vater!“. Das hört sich doch sehr toll an, nicht wahr?

Anton: Ja, klar… und wenn du es noch ein paar Mal sagen möchtest, dann darfst du das auch gerne tun. So oft sehen wir uns ja nicht. Aber du, sag mal, wie bist du überhaupt auf mich gekommen? Also warum bin ich so, wie ich bin? Eine Ameise? Mit rotem Halstuch?

Jascha: Ich habe lange mit Freunden hin und her überlegt: was passt zu einem Bergbauevent und was sieht gleichzeitig auch noch süß aus? Du solltest ja schließlich auch ein süßes Maskottchen sein, welches Jung und Alt anspricht. Gleichzeitig aber zum Event passend sein. Und dann kam dazu: hättest du ein 1000ster Maulwurf werden wollen? Ich denke nicht. Also überlegen, überlegen, kreativ werden, Unsinn reden und letztlich hatten wir die Grubenameise erschaffen.

Anton: Da bin ich doch sehr froh, dass ich eine Ameise geworden bin. Ich mag meine Fühler! Obwohl ein Maulwurf hat ja so Schaufelhände… das wär auch manchmal praktisch! Aber ich mag nicht blind sein, also bin ich sehr glücklich, dass ich eine Ameise sein darf! Ich find mich übrigens auch sehr gut gelungen. Das hast du sehr gut gemacht, ich fühl mich rundum wohl! Wie lange hat es denn so gedauert, bis ich fertig war? Oder besser: bis du mich so hattest, wie du es wolltest?

Jascha: Naja, schnell ging es nicht, du solltest ja perfekt werden. Ein paar Wochen hat es schon gedauert. Aber dafür bin auch ich jetzt sehr zufrieden mit dir und freue mich umso mehr, dass du dich auch wohlfühlst in deiner Ameisenhaut!

Anton: Hehe, dann sind wir beide zufrieden und meine Orga-Kumpel auch. Dann ist alles gut und ich würde sagen, dass du deinen Job toll erledigt hast. Du, wie bist du eigentlich dazu gekommen, das Project Glück Auf zu unterstützen? Was liegt dir daran am Herzen?

Jascha: Ich finde die Location einfach sehr faszinierend. Zusätzlich kommt hinzu, dass ich noch nie in einem Bergbau, und somit auch noch nie an einem Bergwerk war. Das ist alles neu für mich und ich bin sehr gespannt darauf, diese historische Umgebung kennenzulernen. Events an historischen Orten finde ich einfach toll, weil man an diesen Stellen sehr viel sehen, lernen und erleben kann. Schon alleine deswegen möchte ich meinen kleinen Beitrag beisteuern, damit es ein schönes Event wird.

Anton: Hach, Jascha, das hört sich aber fein an. Und erlaube bitte: ich bin nicht klein! Ich fühl mich auf jeden Fall riesengroß! Das heißt also, wenn du historische Orte so magst, dann kommst du bestimmt auch nächstes Jahr nach Essen?

Jascha: Selbstverständlich sind wir nächstes Jahr bei euch zu Gast! Das Hotel ist schon gebucht – wir freuen uns sehr und können es kaum erwarten!

Anton: Und wenn wir jetzt Wunschkonzert spielen? Was wünschst du dir für das Event?

Jascha: Auf jeden Fall super Wetter! Und natürlich, dass alles klappt, was die Orga so geplant hat und dass jeder sich auf ein wunderschönes Event freuen kann. Was gibt es denn schließlich schöneres für die Orga, als glückliche und begeisterte Eventbesucher?

Anton: Och, das hast du aber schön gesagt! Da freuen wir uns! Jetzt wird`s mir ganz warm um meine Fühler…Ich bedanke mich recht nett für den leckeren Tee und das Gebäck und freue mich darauf, dich nächstes Jahr – mit hoffentlich tollen Wetter und bei guter Laune – in Essen zu sehen!

Jascha: Anton, ich bedanke mich auch, es war sehr schön mit dir zu sprechen! Wir sehen uns in Essen! Pass auf dich auf und mache keinen Unsinn! Tschüss!

Anton: Glück Auf, Jascha!